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Förderprogramm Horizont 2020

Kennen Sie schon Horizont 2020?

Horizont 2020 ist ein europäisches Förderprogramm. Das seit 2014 laufende Rahmenprogramm stellt weltweit das finanzstärkste Förderprogramm für Forschung und Innovation dar. Über die Laufzeit von sieben Jahren (2014-2020) stehen rund 80 Milliarden Euro Wissenschafts- und Wirtschaftsförderung zur Verfügung. Ziel von Horizont 2020 ist die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Begünstigung von nachhaltigem Wachstum und die Stärkung von Europas Wettbewerbsfähigkeit.

Die Industrie und speziell die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind bedeutende Treiber für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Sie sollen im Horizont 2020 Rahmenprogramm mit einzelnen Fördermöglichkeiten unterstützt und vernetzt werden. 

Wir von der axanta können Ihnen zum Thema „Fördermittel“ übrigens auch weiterhelfen. Wenn Sie ein Unternehmen kaufen möchten, aber nicht genügend Eigenkapital vorhanden ist, können wir Sie eingehend beraten und bei der Beantragung der entsprechenden Fördergelder unterstützen.

Sie möchten ein Unternehmen kaufen und möchten sich zu dem Thema „Fördermittel“ beraten lassen? Dann fühlen Sie das Kontaktformular aus. Wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.

Unternehmensbeteiligung

Wussten Sie, dass die axanta auch bei der Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen hilft?

Sowohl ein Kapitalgeber als auch ein Kapitalnehmer profitiert von einer Unternehmensbeteiligung.

Der Kapitalnehmer erhält durch eine Unternehmensbeteiligung eine flexible und schnelle Finanzierung, da er unabhängig von Banken ist. Bei einer aktiven Beteiligung kann der Kapitalnehmer sogar von der Arbeitskraft und dem Know-how des Kapitalgebers profitieren. Zudem bietet sich durch eine aktive Beteiligung auch die Möglichkeit einen Nachfolger zu finden.

Der Kapitalgeber kann seine Expansion durch eine Unternehmensbeteiligung finanzieren. Somit kann sich ein Kapitalgeber den Weg zur Bank sparen. Der Kapitalgeber sichert sich Anteile an einem Unternehmen, welches nachhaltig und wertorientiert arbeitet und profitiert so von der Beteiligung am Eigenkapital. Bei einer aktiven Beteiligung kann der Kapitalgeber nicht nur kontrollieren, sondern auch mitbestimmen. 

Die axanta bietet exzellente Leistungen bei der Vermittlung von aktiven und stillen Unternehmensbeteiligungen. Kontaktieren Sie uns direkt!

Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung

Es gibt viele Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung, wenn es um das Thema Unternehmen geht. Doch welche Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung gibt es überhaupt für einen Existenzgründer und welche Möglichkeiten für einen Unternehmer der expandieren möchte? Welche Möglichkeiten machen wann am meisten Sinn? Lesen Sie hierzu mehr im nachfolgenden Artikel.

Sowohl für einen Existenzgründer, als auch für einen Unternehmer der expandieren möchte, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Hierbei sollte man beachten, dass nicht alle Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung für einen Existenzgründer auch bei einem Unternehmer, welcher expandieren möchte, anwendbar sind.

Existenzgründer:

Existenzgründer verfügen meist nicht über genügend Eigenkapital

Kommen wir zunächst einmal zu den Existenzgründern. Gerade junge Investoren und Existenzgründer verfügen in der Regel nicht über genügend Eigenkapital, um ein Unternehmen zu gründen oder ein Unternehmen mit einer Einmalzahlung zu erwerben. Der Existenzgründer ist dann auf Fremdkapital angewiesen. Das Problem bei einem Existenzgründer ist aber das er meist wenig bis kein Eigenkapital und somit auch keine Sicherheiten vorweisen kann. Dies schreckt zunächst viele Banken bei der Vergabe von Bankkrediten ab. Dennoch gibt es für einen Existenzgründer viele Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Nachfolgend ein paar Beispiele.

Zuschuss:

Ein Zuschuss ist eine finanzielle Förderung, die in der Regel nicht zurückgezahlt werden muss. Für den Erhalt von Zuschüssen gibt es keinerlei gesetzliche Ansprüche. Sie ist daher auch eine der beliebtesten Förderungsarten. Hierbei ist aber zu beachten, dass Zuschüsse für Existenzgründungen sogenannte Kann-Leistungen sind. Sie sollten daher bei der Antragsstellung schon genau wissen, welchen Zuschuss Sie benötigen und sich vorher mit dem Thema Zuschuss auseinandergesetzt haben. Denn schon ein kleiner Formfehler im Antrag, kann dazu führen, dass der Zuschuss nicht bewilligt wird. Folgende Zuschüsse gibt es für eine Existenzgründung:

Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit: Bei der Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus können Existenzgründer einen Zuschuss in Höhe des zuletzt gezahlten Arbeitslosengelds sowie etwa 300 Euro für die Sozialversicherungsabgaben beantragen. Zum Zeitpunkt des Antrags für den Zuschuss muss noch ein bestimmter Rest-Anspruch auf Arbeitslosengeld bestehen. Der Gründungszuschuss fällt seit 2012 unter die Ermessensleistungen der Arbeitsagentur. Daher ist der Zuschuss von der Arbeitsagentur keine Pflichtleistung und kann im Zweifel abgelehnt werden.

Exist-Gründerstipendium für Gründer aus der Hochschule: Der Zuschuss durch das Exist-Gründerstipendium richtet sich an Gründer, die direkt aus dem Studium oder der Universität gründen wollen oder deren Abschluss noch nicht zu lange zurückliegt.

Zuschuss für Existenzgründungsberatung: Kosten für Beratungen durch einen Gründercoach können ebenfalls durch einen Zuschuss übernommen werden. Grundsätzlich muss der Gründer trotz Zuschuss einen Eigenanteil tragen. Außerdem ist der Zuschuss auf einen maximalen Beratungsumfang beschränkt. 

Zuschüsse für Finanzierungen: Um den Existenzgründern die Anfangsphase zu erleichtern, gibt es Zuschüsse für verschiedene Finanzierungsanlässe z.B. für Forschung und Entwicklung und für verschiedene Branchen.

Gründungsprämie für Handwerker: Für Existenzgründer aus dem Handwerk gibt es je nach Bundesland ein Reihe von Zuschüssen. Zum Beispiel bietet das Land Berlin die sogenannte Meistergründungsprämie an. Handwerker, die sich nach der Meisterprüfung im Land Berlin selbstständig machen wollen, müssen innerhalb von drei Jahren nach bestandener Meisterprüfung mit der Existenzgründung starten, um das Anrecht auf diesen Zuschuss nicht zu verlieren. 

Innovationszuschuss: (Zuschüsse für besondere Ideen) Es besteht die Möglichkeit, dass innovative Geschäftsideen facettenreich gefördert werden. Ebenfalls können generelle Kosten für die Realisierung von Innovationen sowie für Kosten aus Forschung und Entwicklung neuer Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen gefördert werden.

Darlehen:

Eine geliehene, größere Geldsumme (Darlehen) ist eine Möglichkeit der Kapitalbeschaffung.

Ein Darlehen ist eine geliehene, größere Geldsumme, welche von Hausbanken und Förderbanken angeboten werden. Bei einem Existenzgründer kommt, da er meist nicht über all zu viel Eigenkapital verfügt, ein klassisches Bankdarlehen in der Regel nicht in Frage. Hier fehlen die nötigen Sicherheiten. Dennoch gibt es für Existenzgründer drei verschiedene Möglichkeiten ein Darlehen dennoch in Anspruch nehmen zu können.

private Darlehen: Für einen Existenzgründer ist ein privates Darlehen ebenso naheliegend wie praktisch. Verfügt man über Freunde oder Familienmitglieder mit guter finanzieller Ausstattung, dann kann es eine gute Möglichkeit darstellen, mit ihnen über die Finanzierung des geplanten Unternehmens zu sprechen und sich das benötige Kapital innerhalb des sozialen Umfeldes zu beschaffen. Hierbei sollte man dennoch einige Regeln festlegen, da im Falle des Scheiterns oder bei Verlust des Kapitals, ansonsten die Freundschaft oder familiäre Harmonie ein jähes Ende finden kann. Es ist daher unabdingbar klare Vereinbarungen über die Höhe, die Verzinsung, Dauer usw. zu treffen.

Bürgschaft: Wie bereits oben erwähnt, kommt für einen Existenzgründer ein klassisches Bankdarlehen meist nicht in Frage. Doch in Verbindung mit einer Bürgschaft, kann auch ein Existenzgründer diese Möglichkeit der Kapitalbeschaffung nutzen. Bei einer Bürgschaft handelt es sich nämlich um keine eigenständige Finanzierung- oder Förderart, sondern um eine Finanzierungsergänzung. Eine Bürgschaft ist hilfreich, wenn man bei einem Darlehen z.B. nicht genügend Sicherheiten vorweisen kann. An der Stelle treten dann Bürgschaftsbanken ein und übernehmen Ausfallbürgschaften von bis zu 80% des Kredits und bis zu einem Höchstbetrag von 1,25 Mio. EUR. Dennoch sollte sich der Existenzgründer vorab gut mit diesem Thema befasst haben, da die Inanspruchnahme von Bürgschaften mit fixen und variablen Kosten verbunden ist.

Förderdarlehen (Fördermittel): Bei den Fördermitteln, handelt es sich um staatlich oder öffentlich geförderte Mittel, welche in verschiedenen Formen und Modellen zur Verfügung stehen. Im Prinzip handelt es sich bei den Fördermitteln um ganz normale Bankkredite. Hierbei übernehmen jedoch öffentliche Träger gegenüber den Geldinstituten bestimmte Garantien. Somit werden die Risiken für die Banken deutlich gemildert und die Chancen für einen Existenzgründer einen Kredit zu erhalten, steigen deutlich an. Auch diese Möglichkeit der Kapitalbeschaffung stellt kein Freibrief für Gründer da. Selbst bei Fördermitteln wird sorgfältig überprüft, ob es sich um ein schlüssiges Geschäftsmodell handelt und ob man dem Gründer zutraut, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Bei Fördermitteln handelt es sich zudem um geliehenes Geld, welches später zurückgezahlt werden muss. Diese Rückzahlung muss der Existenzgründer in jedem Fall einplanen. Dennoch ist diese Finanzierungsmöglichkeit sehr beliebt, da die Rückzahlung über einen langen Zeitraum erfolgen kann und die Zinsen sehr niedrig sind.

Unternehmer, der expandieren möchte:

Kommen wir nun zum Unternehmer der sein Geschäftsfeld erweitern möchte. Dieser hat zum einen eventuell schon Erfahrung mit der Kapitalbeschaffung und zum anderen Eigenkapital. Er kann daher Sicherheiten vorweisen, welche bei der Vergabe von Bankkrediten von Vorteil sind. Zusätzlich zu den Bankkrediten, gibt es für einen Unternehmer, welcher expandieren möchte aber noch weitere Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Nachfolgend ein paar Beispiele.

Beteiligungen:

Eine der wohl einfachsten Formen der Kapitalbeschaffung für Unternehmer ist die Unternehmensbeteiligung. Hierbei sichert sich der Unternehmer Anteile an einem Unternehmen, welches nachhaltig und wertorientiert arbeitet und profitiert so von der Beteiligung am Eigenkapital. Der Unternehmer ist somit flexibel und unabhängig von den Banken. Bei einer Unternehmensbeteiligung müssen Unternehmer jedoch Kapitaleinlagen in Form von Geld- oder Sacheinlagen leisten. Daher ist diese Form der Kapitalbeschaffung für Existenzgründer auch meistens nicht von Interesse. Eine Beteiligung kann sowohl still als auch offen erfolgen. 

Stille Beteiligung: Eine stille Beteiligung erfolgt, wie der Name schon sagt „still“. Das bedeutet, dass das Beteiligungsverhältnis nicht öffentlich dargelegt wird. Der Investor ist nur am Unternehmensgewinn beteiligt, nicht am Vermögen des Unternehmens. Zudem kann ein stiller Teilhaber im Unternehmen nicht mitbestimmen. Daher ist er auch nicht als Mitgesellschafter im Handelsverzeichnis eingetragen. Er hat lediglich Kontrollrechte im Unternehmen. Eine stille Beteiligung ist mit wenig zeitlichen Aufwand verbunden. Zudem kann eine stille Beteiligung, nach einem zuvor festgelegten Zeitraum zurückgezahlt werden.

Bei einer offenen Beteiligung kann der Investor nicht nur kontrollieren, sondern auch mitbestimmen.

Offene Beteiligung: Eine offene Beteiligung ist das komplette Gegenteil von einer stillen Beteiligung. Der Investor erhält eine Beteiligung am Stammkapital oder Kommanditkapital. Somit ist er Mitgesellschafter im Unternehmen und wird auch im Handelsregister eingetragen. Bei einer offenen Beteiligung kann der Investor nicht nur kontrollieren, sondern auch mitbestimmen. Die Rechte und Pflichten werden im Gesellschaftervertrag geregelt. Das Beteiligungsverhältnis wird meistens nicht nach einer festen Laufzeit aufgelöst, sondern durch Aufgabe oder Verkauf der Anteile durch den Investor. 

Darlehen:

Eine weitere für Unternehmer beliebte Form der Kapitalbeschaffung ist das Darlehen. Hierbei wird dem Unternehmer eine größere Geldsumme geliehen. Es ist eine wichtige Fremdfinanzierungsmöglichkeit, welche in verschiedene Arten unterteilt wird. Nachfolgend die für einen Unternehmer relevanten Möglichkeiten:

Bankdarlehen: Bei einem Bankdarlehen muss ein Unternehmer Sicherheiten, z.B. in Form von Eigenkapital vorweisen können. Die Bank muss sicher sein, dass der Unternehmer die größere Geldsumme in einem bestimmten Zeitraum auch wieder zurückzahlen kann. Bei der Antragsstellung ist daher ein Businessplan von Vorteil.

Unternehmerdarlehen: Bei einem Unternehmerdarlehen wird dem Unternehmer ein mittel- oder langfristiger Kredit für inländische und ausländische Investitionsvorhaben zur Verfügung gestellt. In der Regel beträgt die Laufzeit eines Unternehmerdarlehens ca. 5. Jahre.

Zuschuss:

Auch für einen Unternehmer, welcher expandieren möchte ist der Zuschuss eine beliebte Förderungsart. Zum einen weil dieser nicht zurückgezahlt werden muss und zu anderen weil keine Gegenleistung erfolgen muss.

Sie sind Existenzgründer oder Unternehmer, welcher expandieren möchte und haben bereits Erfahrung mit der Kapitalbeschaffung gesammelt? Dann freuen wir uns über einen aktiven Austausch mit Ihnen.

Sie möchten ein Unternehmen kaufen? Dann gelangen Sie hier direkt zu unseren Verkaufsmandaten:

Schwierigkeiten bei der Kaufpreisfinanzierung

Im Idealfall stehen einem Käufer rund 15 bis 20 Prozent des Kaufpreises in Form von Eigenkapital zur Verfügung. Doch was ist mit den restlichen 80 bis 85 Prozent?

Rund 54%, also jeder zweite Käufer hat, trotz guter Finanzierungskonditionen und niedriger Zinsen, Schwierigkeiten mit der Finanzierung des Kaufpreises. Hinzu kommt, dass der Käufer neben dem Kaufpreis auch noch Steuern, eventuell Beratungskosten, sowie Mittel für den langfristigen Fortbestand des Unternehmens zahlen muss.

Um sich den Traum des eigenen Unternehmens erfüllen zu können, ist der Käufer dann auf Fremdkapital, das sogenannte Mezzanine-Kapital, eine Mischform, oder weitere alternative Lösungen angewiesen.

Wir von der axanta helfen gerne bei der Kapitalbeschaffung. Zunächst prüfen wir im Rahmen der Deal Designs, ob ein Anspruch auf Förderung besteht und unterstützen dann den Käufer bei der Beantragung der entsprechenden Fördergelder.

Sie möchten ein Unternehmen kaufen? Dann setzten Sie sich noch heute mit uns in Verbindung.

PS: Einen Auszug verschiedener Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung für Käufer erhalten Sie im nächsten Beitrag. Seien Sie also gespannt.

Förderprogramme für Unternehmen

Wussten Sie, dass Unternehmen in Deutschland ca. 1.700 Förderprogramme für Investitionsvorhaben zur Verfügung stehen?

Viele Unternehmen lassen die Chance, günstige Finanzierungen durch Förderprogramme in Anspruch zu nehmen, jedoch ungenutzt. Zum einen, weil Sie selber Recherchen zu möglichen Fördermitteln durchführen müssen. Zum anderen, schrecken komplizierte Antragsverfahren die Unternehmer ab. Zudem sind Ihnen viele Möglichkeiten nicht bekannt.

Mittlerweile gibt es viele Onlineplattformen, welche Unternehmern dabei helfen, sich relativ einfach über mögliche Förderungen zu informieren. Doch auf die Vergleichsportale alleine sollten Sie sich nicht verlassen. Lassen Sie sich individuell beraten!

Besonders im Hinblick auf den Unternehmenskauf und damit verbundene Fördermittel sollten Sie auf eine individuelle Beratung achten. Die axanta berät Sie hier gerne zu dem Thema und hilft Ihnen beim Kauf eines Unternehmens. Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.

Sie sind Unternehmer und möchten weitere Informationen zum Thema Förderprogramme erhalten? Dann lesen Sie hierzu den Artikel der Creditreform.

Fördermittel beim Unternehmenskauf haben nicht nur Vorteile für den Käufer

Sie haben sich dazu entschlossen Ihr Unternehmen zu veräußern und sind gerade dabei sich mit dem Thema „Unternehmensverkauf“ zu befassen? Da dieses Thema sehr umfangreich ist, werden Sie auch auf den Begriff „Fördermittel“ stoßen. An dieser Stelle fragen Sie sich wahrscheinlich direkt:

Warum muss ich mich mit dem Thema als „Verkäufer“ überhaupt befassen?

und

Welche Vorteile ergeben sich dadurch für mich? 

Es ist wichtig sich als Unternehmer mit dem Thema Nachfolgeregelung und Unternehmensverkauf auseinander zu setzen. Auch, wenn das Thema  Fördermittel zunächst nicht direkt zum Unternehmensverkauf gehört, sollten Sie dies nicht außer Acht lassen, schließlich muss ein Käufer die finanziellen Mittel für den Erwerb Ihres Unternehmens auch aufbringen können.

Sofern ein Käufer, alle Qualifikationen erfüllt, aber nicht die passenden liquiden Mittel aufbringen kann, könnten Sie an dieser Stelle die Verhandlungen mit dem betreffenden Käufer abrechen und einen Käufer wählen, der Ihren gewünschten Verkaufspreis zahlen kann. Doch was ist, wenn bei Käufer A alles stimmt? Was ist, wenn Käufer A lediglich ein Problem mit der Finanzierung hat? Dann kann Käufer B Ihren Kaufpreis zwar ohne Probleme zahlen, möchte aber vielleicht das Unternehmenskonzept komplett ändern oder Ihre langjährig so geschätzten Mitarbeitern kündigen. Wären Sie damit einverstanden?  Damit Käufer A liquide Mittel aufbringen kann gibt es entsprechende Fördermittel und Fördermittelberater.

Wir von der axanta stellen Ihnen bei Bedarf akkreditierte Berater zur Seite,  welche den Käufer bei der Vermittlung von Fördermitteln unterstützen.

Vorteile für den Verkäufer:

  1. Sie können zwischen mehreren Angeboten wählen. Auch, wenn bei Käufer X und Y zunächst nicht genügend Eigenkapital vorhanden war. Durch Fördermittel, könnte dies gleich schon ganz anders aussehen. Dadurch haben Sie mehr Auswahl und können Ihr Unternehmen in die richtigen Hände übergeben.
  2. Sie erhalten den gewünschten Verkaufspreis für Ihr Unternehmen und müssen auf nichts verzichten. Durch die Inanspruchnahme von Fördermitteln, kann der Käufer einen höheren Kaufpreis zahlen. 
  3. Sie können Ihr Unternehmen zeitnah in die richtigen Hände übergeben. Durch Fördermittel werden erhebliche Hürden bei Kreditantragsstellungen gemindert.

Vorteile für den Käufer:

Für den Käufer eines Unternehmens, der den Kaufpreis mit den richtigen Fördermitteln- bzw. Finanzierungsinstrumenten finanziert, ergeben sich ebenfalls Vorteile. Nachfolgend ein paar Beispiele:

  1. Der Käufer kann einen höheren Kaufpreis aufbringen.
    2. Bei richtiger Umsetzung, kann der Käufer den Wettbewerbsvorteil nutzen.
  2. Der Käufer erhält mehr Kapital, z.B. für Positionierung in neue Märkte, für Innovationen etc.
  3. Es kann auf langwierige und erhebliche Hürden bei Kreditantragsstellung verzichtet werden.

Vorteile für Unternehmen/Existenzgründer:

Zusammengefasst unterstützen Fördermittel ein Unternehmen beim:

*expandieren

*Eröffnen eines neuen Geschäftszweiges

*beim Erwerb eines bestehenden Unternehmens

Bei einem Existenzgründer helfen Fördermittel direkt bei der Gründung, wenn der Unternehmer nicht genügend Startkapital hat.

Vorteile öffentlicher Fördermittel:

Auch die Vorteile öffentlicher Fördermittel können gut genutzt werden. Hier ein paar Beispiele:

*So genannte „nicht rückzahlbare Zuschüsse sind „geschenktes Geld“.

*Günstige Zinsen bei Krediten verringern die laufenden Kosten für Zins und Tilgung.

*Lange Laufzeiten geben Planungssicherheit

*Teilweise sind nur wenige Sicherheiten erforderlich

Sie kennen noch mehr Vorteile bei der Nutzung von Fördermitteln? Dann berichten Sie uns! Wir freuen uns über einen aktiven Austausch.

Fördermittelberatung bei der axanta

In Deutschland gibt es mittlerweile über 400 Förderprogramme, die der Staat vergibt, um bestimmte politische und ökonomische Ziele zu erreichen.

Auch in den Bereichen Unternehmensnachfolge und Existenzgründung unterstützt die Bundesrepublik Unternehmer und solche, die es noch werden möchten.

Die Voraussetzungen, Anträge und Zuständigkeiten für die Bewilligung dieser Förderungen sind oftmals jedoch sehr undurchsichtig und langwierig. Wir von der axanta bieten Ihnen  hier Hilfe.

Unsere akkreditierten Fördermittelberater prüfen im Rahmen der individuellen Deal Designs, ob ein Anspruch auf Förderung für den Käufer eines Unternehmens oder einen Existenzgründer möglich ist  und unterstützt Sie hier gezielt bei der Beantragung der entsprechenden Fördergelder.

Lassen auch Sie sich gern zum Thema Fördermittel für die Realisierung eines Unternehmenskaufes beraten und kontaktieren Sie uns direkt:

unter info@axanta.com oder 0441 949 88 33 0.

Fördermittelberatung – Was kann ich mir darunter vorstellen?

Der Ausdruck „Fördermittel“ ist kein klarer Begriff im juristischen oder betriebswirtschaftlichen Sinne. Derzeit wird die nachfolgende Definition der Bundespolitik genutzt: Fördermittel sind finanzielle Zuwendungen in Form von Zuschüssen, Garantien, Bürgschaften, Gewährleistungen oder Beteiligungen an Empfänger außerhalb der Bundesverwaltung, die zweckgebunden in Form einer Projektförderung zur Erreichung politischer Zielsetzungen im Rahmen der eigenen Aufgaben des Empfängers ausgereicht werden.

Zusammenfassend sind Fördermittel also Beteiligungen, Zuschüsse, Bürgschaften, Gewährleistungen und Garantien.

Welche Voraussetzungen benötigen Sie für Fördermittel?

Die geplante Investition oder Geschäftsidee muss die Förderrichtlinien (nach § 44 BHO) erfüllen. Bei den nachfolgenden Punkten sollten Sie sich mit dem Thema Fördermittel auseinandersetzen:

» Existenzgründung

» Erweiterung der Betriebsstätte

» Schaffung von Arbeitsplätzen

» Benötigte Beratung

» Innovationen

» Softwareeinführungen

» Umwelt & Energieeinsparung

» Internationale Messen

» Effizienzsteigernde Maßnahmen

» Markteinführung

» Weiterbildungen

» Teambuilding

Sie haben bereits Erfahrungen mit Fördermitteln gesammelt? Dann berichten Sie uns gerne von Ihren Erfahrungen. Wir freuen uns über einen aktiven Austausch mit Ihnen.