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axanta AG | Informationsseite über Fördermittelberatung

axanta AG

Die axanta AG sorgt für Durchblick im Förderungsdickicht

Sowohl der Bund und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als auch die Länder und die EU unterstützen Existenzgründungen durch eigene Förderprogramme. Insgesamt existieren derzeit rund 5.000 verschiedene Möglichkeiten. Das Spektrum reicht von Zuschüssen für Unternehmensberatungen über Darlehen bis hin zu nicht-rückzahlbaren Beihilfen. Öffentliche Förderdarlehen bieten, verglichen mit Bankdarlehen, zahlreiche Vorteile für Jungunternehmen: günstige Zinsen, lange Laufzeiten und häufig auch tilgungsfreie Zeiten.

Förderprogramme – eine Starthilfe in die Selbständigkeit

Welches der 5.000 Programme ist für wen geeignet? Welche Besonderheiten gibt es je nach Branche und wo kann man Fördermittel beantragen? Damit jeder Gründer zum passenden Programm findet, bietet die axanta AG seit 2012 eine Fördermittelberatung an. Neben finanziellen Unterstützungsleistungen spielen dabei auch Beratung und Coaching eine wichtige Rolle. Denn viele Existenzgründer verfügen zwar über fachliches Know-how, nicht jedoch unbedingt über betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Im Folgenden stellt die axanta AG zwei Förderprogramme beispielhaft vor.

KfW-StartGeld

Das KfW StartGeld ist ein Gründerkredit. Er gewährt Existenzgründern, Freiberuflern, Unternehmensnachfolgern und jungen Unternehmen von höchstens 3 Jahren einen Kredit von bis zu 100.000 Euro. Das Geld, das sowohl für die Gründung als auch für den laufenden Betrieb – das heißt Anlagen, Gebäude, Personal, Werbung etc. – eingesetzt werden darf, erhalten Berechtigte über ihre Hausbank. Dabei deckt die KFW 80 % des Kreditausfallrisikos. Bei einer Laufzeit von 6 – 10 Jahren sind außerdem bis zu zwei tilgungsfreie Jahre möglich.

Gründer-Coaching des Europäischen Sozialfonds (ESP) und der EU (über die KfW-Bank)

Mit dem Gründer-Coaching fördern EU und ESP Unternehmen oder Freiberufler, deren Gründung weniger als fünf Jahre zurückliegt, mit der Teilübernahme der Beratungskosten für eine Unternehmensberatung, zum Beispiel bei der axanta AG. In den alten Bundesländern werden 50 % (maximal 3.000 Euro) der Kosten übernommen, in den neuen bis zu 75 % (bis zu einer Grenze von 4.500 Euro).

axanta AG erachtet Gründungsberatung als sinnvoll

Förderprogramme gibt es unzählige, häufig auf Region oder Bundesland zugeschnitten. Daher rät die axanta AG in jedem Fall zu einer Existenzgründungsberatung. Die Experten kennen sich im Förderdickicht aus und können Gründern zielgerichtet ein Programm empfehlen, das ihre Bedürfnisse am besten abdeckt. Da der Großteil der Beratungskosten vom Staat getragen wird, kann sie praktisch jeder in Anspruch nehmen – und sollte dies auch tun, empfiehlt die axanta AG aus Erfahrung.

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4 Antworten auf Die axanta AG sorgt für Durchblick im Förderungsdickicht

  1. Ich_AG sagt:

    Was ist denn eine nicht-rückzahlbare Beihilfe? Ist die so riesengroß, dass man sie unmöglich zurückzahlen kann?^^ Gemeint ist wohl eher, dass sie nicht zurückgezahlt werden muss, oder?

  2. Adrianb5 sagt:

    Das mit dem Startgeld ist für viele Unternehmensgründer sicher eine enorme Erleichterung. Nichts ist schwieriger, als dieses allererste Startkapital zusammenzubekommen. Viele fallen bereits an dieser Stelle in die Schuldenfalle.

  3. Jannik_Schauberger sagt:

    Zwei von 5.000… Da kann man sich ja kaum einen Überblick verschaffen. Wer ein Unternehmen gründen will, hat vermutlich gar nicht die Zeit, sich mit dem ganzen Zeug zu beschäftigen. Da geht doch nichts über solide Beratung!

  4. Bauer_Horst sagt:

    s ist ja nicht so, als ob man ein Risiko eingeht. Da steht’s doch ganz deutlich: Die Beratungskosten übernimmt Vater Staat. Buchstäblich nichts zu verlieren und alles zu gewinnen.

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